Fotos: Jens Flachmeier

Unter dem Motto "Abraham to go:Interreligiöses Gespräch" bekam das erfahrene Team des Abrahamhauses aus Marl jetzt die Gelegenheit einen -wie stets sehr praxisorientierten - Workshop beim Deutschen Ev.Kirchentag in Dortmund durchzuführen.

Am Freitagabend trafen sich rd. 45 Kirchentagsteilnehmer*innen im Vortragsraum der DASA(Arbeitswelt Ausstellung),die für die Dauer des Kirchentages zum "Zentrum für Christen und Muslime" geworden ist, um unter Moderation des Abrahamhausteams über  Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten der drei Religionen ins Gespräch zu kommen. Die eigens dafür nach Dortmund transportierte und aufgestellte Ausstellung des Abrahamhauses bot einen eindrucksvollen und motivierenden Rahmen für einen intensiven und anregenden Austausch. Nach drei sehr kurzweiligen Stunden konnten alle Beteiligten den Kirchtagsabend mit guten Impulsen für die Weiterarbeit beschließen.

Fazit: Der "Kirchentagsauftritt" war rundum gelungen, was nicht zuletzt durch viele zufriedene Gesichter in den Reihen der Teilnehmenden abzulesen war.

 

Für das Abrahamhausteam,

 

Jens Flachmeier

Pressemitteilung


 Die CIAG Marl Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl führt  zusammen mit der Jüdischen Kultusgemeinde Kreis Recklinghausen beim Kirchentag in Dortmund in der kommenden Woche eine nicht alltägliche Veranstaltung durch: Es ist ein ganzer Workshop über das Projekt "Abraham Haus" am Freitag 21. Juni von 19.00 bis spätestens 22.00 Uhr. Thema:  "Abraham to Go - Interreligiöses Gespräch". Bei diesem "Abraham Haus" erfahren die Teilnehmenden nacheinander an drei Tischgruppen, was es mit dem Judentum, Christentum und Islam auf sich hat, wo und warum
nachbarschaftlich gut zusammengearbeitet wird.Es berichten Expertinnen  und Experten aus Judentum, Christenum und Islam aus Marl und beantworten die Fragen der Teilnehmenden, die dabei nach jeweils einer bestimmten Gesprächsdauer die Tischgruppen wechseln, so dass alle in dieser Veranstaltung den ganzen Einblick in diese 3 Religionen bekommen und auch ihre eigenen Fragen klären können. Im dicken Programmbuch vom Ev. Kirchentag Dortmund sind namentlich genannt: jüdisch – Lilia Vishnevetska, christlich - Roland Wanke, muslimisch - Nazife Güner.
Zahlreiche weitere Aktive aus Marl werden anwesend sein: Katharina Novitzka, Jens Flachmeier, Beatrix Ries, Hartmut Dreier, Günter Tewes, Hasibe Koc, Intisar Saif u.a.. Diese Verantaltung findet statt am folgenden Ort: DASA - Arbeitswelt Ausstellung 2.OG, Vortragsraum. Friedrich-Henkel Weg 1-25, Innenstadt West

Am 6.11.18 - tagsüber: Abraham Haus mit Mitarbeitern der Diakonie.

Am 7.11. - vormittags (9 - 12 Uhr) : eine Schulklasse und nachmittags (13 - 15.30 Uhr) eine OGS-Gruppe - beide von der Martin-Buber Grundschule Marl-Drewer

Am 8.11. - vormittags (9 - 12 Uhr) : eine Schulklasse und nachmittags (13 - 15.30 Uhr) eine OGS-Gruppe - beide von der Bonifatiusschule Marl-Brassert/Stadtmitte.

Ort: Abraham Haus, Karl-Liebkencht Str. 10, 45770 Marl-Drewer. 

Fotos: Abrahamhausteam 

Redakteur RdN Verlags GmbH

Die diesjährige Workshopwoche im Rahmen des 18.Abrahamfestes(05.11.-09.11.2018) startet mit einer Gruppe diakonischer Mitarbeiter, die sich einerseits inhaltlich zur interreligiösen Arbeit im ABRAHAMHAUS informiert haben und andererseits auch einige diadaktische Hinweise zur Arbeitsweise des Teams mit Kindern & Erwachsenen bekamen.Anregte Diskussionen und intensive Nachfragen machten deutlich, wie spannend und informativ dieser Vormittag für die Gruppe gewesen ist. Ein weiterer Termin in dieser "Art" ist bereits für Ende April 2019 terminiert.

Das ehrenamtliche Team besuchte in den letzten Tagen das „Abrahamhaus“ an der Karl-Liebknechtstraße in Marl und zeigte sich in vieler Hinsicht überrascht von der Atmosphäre in den Räumen und die Vielfalt der Informationen. Wie immer folgte die Gruppe zu Beginn der – diesmal von Ingo Janzen – erzählten Abrahamgeschichte, um sich dann detailreich zu den Besonderheiten und Gemeinsamkeiten der drei Religionen zu informieren. Viele der gesammelten Eindrücke konnte dann in der gemeinsamen Abschlussrunde bei von Lilia Vishnevetskas Enkelin Evelyn zubereiteten Leckereien ausgetauscht werden. Eine tolle Veranstaltung, bei der auch gleich weitergehende, vertiefende Kontakte geknüpft werden konnte.“